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Engagement und Freizeitangebot für alle

An vielen Hochschulen sind Studierenden-Organisationen aktiv: Sie engagieren sich für die Rechte der Studierenden, bringen ihre Sichtweise bei der Hochschulleitung ein und unterstützen Studierende beim Studium und mit Freizeitangeboten.

Ein Engagement in einer Organisation ermöglicht Studierenden wertvolle Erfahrungen – fachliche wie soziale. Dies erleichtert auch den Eintritt in die Berufswelt. Studierenden-Organisationen sind im Umgang mit Benachteiligten dreifach gefordert:

    • mit ihrem Engagement für die Gleichstellung von Studierenden mit Behinderung: durch Nachteilsausgleich und spezifische Beratung und Unterstützung
    • mit der konsequenten Umsetzung hindernisfreier Freizeitangebote
    • mit ihrem aktiven Einbezug behinderter Studierender in die eigenen Reihen

    Studierende mit Behinderung sind Fachleute im Thema: Sie wissen am besten, welche Nachteile sich im Studienalltag aus ihrer Behinderung ergeben. Je früher fruchtbare Zusammenarbeit erlebt wird, desto selbstverständlicher wird die Gleichstellung behinderter Menschen später im Beruf.

    Weiterführende Informationen